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Kunststoffgranulatstrahlen für sensible Bauteile und Oberflächen

Manche Bauteile brauchen eine zurückhaltendere Behandlung, als klassische Strahlmittel sie liefern. Beim Kunststoffgranulatstrahlen bearbeitet SKL in Vreden sensible Werkstücke mit einer Kornart und einem Härtegrad, die zur jeweiligen Materialanforderung passen. Das Verfahren eignet sich für Privatpersonen und gewerbliche Kunden aus Vreden, Ahaus, Borken, Bocholt, Coesfeld, Gronau, Stadtlohn und einem Umkreis von etwa 100 Kilometern.

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Mit Kunststoffgranulat entlackte Karosserie bei SKL

Schonende Reinigung eignet sich für empfindliche Komponenten und Oldtimerteile.

Variable Kornarten berücksichtigen unterschiedliche Anforderungen des Werkstoffs.

Mehrere Härtegrade erlauben eine abgestimmte Bearbeitung der Oberfläche.

Breite Materialauswahl umfasst Aluminium, Blech und Kunststoffkomponenten.

Was Kunststoffgranulatstrahlen auszeichnet

Beim Kunststoffgranulatstrahlen trifft ein ausgewähltes Kunststoffgranulat auf die Oberfläche und reinigt sie mit geringerer Härte als klassische abrasive Strahlmittel. Unterschiedliche Kornarten und Härtegrade berücksichtigen den Werkstoff und seine Empfindlichkeit. Dadurch eignet sich das Verfahren besonders für Teile, bei denen eine kraftvolle Standardbehandlung zu grob ausfallen kann.

Sensible Bauteile im Mittelpunkt

Aluminium und Blech

Aluminium und Blech reagieren je nach Ausführung unterschiedlich auf mechanische Belastung. SKL wählt deshalb Kornart und Härtegrad entsprechend der Materialanforderung aus. So lässt sich die Oberfläche reinigen, ohne jedes Bauteil nach demselben Schema zu behandeln.

Kunststoffkomponenten

Auch Kunststoffkomponenten zählen zu den möglichen Werkstücken. Hier kommt es besonders auf ein passendes Strahlmedium an, denn nicht jede Oberfläche verträgt dieselbe Härte. Die Auswahl richtet sich nach dem vorliegenden Material.

Teile historischer Fahrzeuge

Bei Oldtimerteilen zählt oft der Erhalt empfindlicher Substanz. Die schonende Granulatbehandlung eignet sich für solche Komponenten und ergänzt bei größeren Vorhaben die Oldtimer- und Youngtimerrestauration.

Mitarbeiter von SKL in Schutzausrüstung beim Strahlen in der Kabine

So bearbeiten die Spezialisten Ihr Werkstück

01Werkstoff einordnen: SKL bestimmt zunächst, ob Aluminium, Blech oder eine Kunststoffkomponente vorliegt, und berücksichtigt die Materialanforderung.
02Strahlmittel auswählen: Die Spezialisten legen eine geeignete Kornart und den dazu passenden Härtegrad fest.
03Oberfläche behandeln: Das Team führt das ausgewählte Granulat kontrolliert über die zu reinigende Fläche.
04Reinigung abschließen: Die Fachkräfte führen die Bearbeitung bis zum vorgesehenen Reinigungsergebnis fort und beenden anschließend die Behandlung.

Verfahren im direkten Vergleich

Schonung: Kunststoffgranulat eignet sich für sensible Bauteile, bei denen ein stärkerer Materialabtrag nicht im Vordergrund steht. Das erweitert die Bandbreite behandelbarer Komponenten gegenüber vielen Betrieben, die hauptsächlich klassische Strahlmittel einsetzen.

Stärkerer Abtrag: Für robuste Werkstoffe, Entrostung und intensivere Bearbeitung passt häufig das klassische Sandstrahlen besser.

Rückstandsarme Reinigung: Das nicht abrasive Trockeneisstrahlen arbeitet mit einem anderen Wirkprinzip und hinterlässt kaum Strahlmittelrückstände.

Sichtbares Finish: Beim fein satinierten Oberflächenbild auf Edelstahl, Aluminium und anderen NE-Metallen liegt der Schwerpunkt auf der gleichmäßigen Optik.

Kunststoffgranulatstrahlen materialgerecht einsetzen

Kunststoffgranulatstrahlen verbindet eine schonende Oberflächenreinigung mit der gezielten Auswahl von Kornart und Härtegrad. Für Aluminium, Blech, Kunststoffkomponenten und empfindliche Oldtimerteile schafft das Verfahren eine Alternative zur kräftigeren klassischen Strahlbearbeitung.

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Werkstatt von SKL mit Karosserieteilen auf Montageständern
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