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Glasperlenstrahlen für ein fein satiniertes Oberflächenfinish

Wenn Edelstahl oder Aluminium sichtbar bleibt, zählt die Wirkung der Oberfläche. Beim Glasperlenstrahlen erzeugt SKL ein fein satiniertes Finish und beseitigt leichte Verunreinigungen, ohne Material abzutragen. In Vreden bearbeiten die Spezialisten Bauteile für Privatkunden, Sammler, Tuner sowie Industrie- und Maschinenbaubetriebe aus einem Umkreis von etwa 100 km.

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Mitarbeiter von SKL beim Strahlen eines Bauteils in der Strahlkabine

Feine Satinierung veredelt Sichtteile aus Edelstahl, Aluminium und anderen NE-Metallen.

Schonende Reinigung entfernt leichte Oxidschichten, Anlauffarben und Verschmutzungen ohne Materialabtrag.

Vielseitige Anwendung eignet sich für Motorradteile, Oldtimerteile, Alufelgen und Komponenten aus dem Maschinenbau.

Große Abmessungen bis 6 m × 2,5 m × 3 m lassen sich bearbeiten.

Was leistet Glasperlenstrahlen bei Metallteilen?

Beim Glasperlenstrahlen trifft ein feines Strahlmedium auf die Metalloberfläche und reinigt sie gleichmäßig. Das Verfahren entfernt Oxidschichten, Anlauffarben und leichte Verschmutzungen ohne Materialabtrag. Zurück bleibt eine fein satinierte Oberfläche, die sich besonders für sichtbare Bauteile eignet.

Geeignete Werkstoffe und typische Bauteile

Edelstahl, Aluminium und NE-Metalle

Für Edelstahl und Aluminium eignet sich die Behandlung, wenn Sie eine saubere, gleichmäßige und satinierte Sichtfläche wünschen. Auch andere NE-Metalle kommen dafür infrage. Für stärkere Entrostung und die abrasive Oberflächenvorbereitung nutzt SKL das Sandstrahlen mit passendem Reinigungsziel, während das Kunststoffgranulatstrahlen sensible Bauteile schont.

Fahrzeugteile und Maschinenkomponenten

Typische Aufträge betreffen Alufelgen und Edelstahlteile. Hinzu kommen Bauteile von Motorrädern, hochwertigen Fahrzeugen und Maschinen. Bei historischen Fahrzeugen kann das Finish einzelner Komponenten eine Oldtimer- und Youngtimerrestauration ergänzen. Sammler und Tuner erhalten damit eine zurückhaltende Oberflächenwirkung, bei der Form und Material des Bauteils im Vordergrund bleiben.

Abschlussbehandlung und Bauteilgröße

Auf Wunsch setzt SKL die Satinierung als abschließenden Bearbeitungsschritt nach einem anderen geeigneten Verfahren ein. Bauteile dürfen höchstens 6 m lang, 2,5 m breit und 3 m hoch sein. Damit eignet sich das Verfahren nicht nur für kleinere Fahrzeugteile, sondern auch für größere Komponenten aus Industrie und Maschinenbau.

Gestrahlte Alufelge in der Werkstatt von SKL

So bearbeiten wir Ihr Bauteil

01Anforderung klären: Sie nennen das Material, die Abmessungen und die gewünschte Oberflächenwirkung. SKL ordnet ein, ob das Verfahren zum Bauteil passt.
02Eignung prüfen: Unser Team betrachtet den Zustand der Oberfläche und achtet auf leichte Oxidation, Anlauffarben oder Verschmutzungen.
03Arbeitsschritt festlegen: Die Spezialisten planen die Behandlung als eigenständigen Auftrag oder als Abschluss nach einem anderen geeigneten Verfahren.
04Oberfläche bearbeiten: Das Team strahlt das Bauteil mit Glasperlen und erzeugt ein gleichmäßiges, fein satiniertes Finish.

Was Sie am fertigen Teil sehen

Sichtfläche und Schutzwirkung: Die Satinierung beruhigt die optische Wirkung von Edelstahl, Aluminium und anderen NE-Metallen. Besonders bei offen sichtbaren Bauteilen zählt dieser gleichmäßige Eindruck, zugleich fragen Kunden gezielt nach der Schutzwirkung der Behandlung.

Reinigung und Substanz: Leichte Oxidschichten, Anlauffarben und Verschmutzungen verschwinden, ohne dass das Verfahren Material abträgt. Das ist sinnvoll, wenn Maße, Konturen und die vorhandene Substanz des Bauteils erhalten bleiben sollen.

Glasperlenstrahlen für sichtbare Metallflächen

Glasperlenstrahlen passt zu Edelstahl, Aluminium und anderen NE-Metallen, wenn ein fein satiniertes Oberflächenfinish gefragt ist. SKL bearbeitet Fahrzeugteile, Alufelgen und Maschinenkomponenten bis zu Abmessungen von 6 m × 2,5 m × 3 m und setzt das Verfahren auf Wunsch als Abschlussbehandlung ein.

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Mitarbeiter von SKL montiert ein Verkleidungsteil an einem Motorrad
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